Bordcomputer für Speditionen
Die Grundlage für ein
funktionierendes Telematiksystem bilden Bordcomputer. Dabei müssen die
Bordcomputer für Speditionen über bestimmte Eigenschaften verfügen. Bordcomputer
für Speditionen sollten Beispiel besonders robust und vielseitig sein. Robust,
damit sie den rauen Transport-Alltag überstehen und vielseitig, um den sich
verändernden Anforderungen zu entsprechen. 15 Stopps sind heute auch im
Fernverkehr keine Seltenheit mehr. Außerdem werden Fernverkehrs-Lkw häufig für
verschiedene Einsatzzwecke verwendet. Die Trucks fahren tagsüber im Nahverkehr
und bedienen nachts im Streckenverkehr die Hubs. Bordcomputer für Speditionen
müssen demnach in beiden Welten einsetzbar sein.
Zudem ergeben sich nicht nur in Krisenzeiten große
Schwankungen in den Flottengrößen, weil eine tragfähige Auslastung nicht immer
gewährleistet ist. Spediteure mieten Fahrzeuge bei Bedarf zu und setzen – wo
immer möglich - Subunternehmer ein. Bei diesen nur zeitweise verwendeten
Fahrzeugen ist ein Festeinbau von Bordcomputer für Speditionen nicht immer
wirtschaftlich
Transportunternehmer, die eine mobile Telematiklösung
einsetzen, können Subunternehmern oder den Fahrern gemieteter Lkw schnell einen
Telematik-Koffer in die Hand drücken, ohne auf die Qualität des durchgängigen
Auftragsmanagements zu verzichten.
Es gibt aber auch eine wachsende Zahl von
Fernverkehrs-Flotten, die auf mobile Bordcomputer für Speditionen zugreifen.
Unterstützt wird dieser Trend durch eine Technik, die mittlerweile ausgereift
und sehr vielseitig ist. Mobil bedeutet, dass ein Festeinbau im Fahrzeug
überflüssig wird. Alle Komponenten wie GPS, GPRS Modul, Scanner, RFID Technik
und Kamera sind dabei in einem handlichen Bordcomputer für Speditionen
untergebracht. Die Bedeutung der eingebauten Kamera wird durch die steigenden
Qualitätsansprüche weiter wachsen – schließlich lassen sich mit diesem Feature
etwaige Schäden sofort dokumentieren und die erstellten Dateien schnell an die
Zentrale übertragen.
Sogar Kartenleser und Transponder für den
Hallenumschlag sind bei einem modernen Bordcomputer für Speditionen
integrierbar. Dadurch lassen sich Wechselbrücken verwalten und mit dem
jeweiligen Fahrzeug auftragsbezogen „verheiraten“. Wenn zum Beispiel
Fahrzeugdaten aus dem Tacho oder von der FMS-Schnittstelle überwacht werden
müssen, bieten entsprechende Bordcomputer für Speditionen bereits eine Bluetooth
Schnittstelle an, mit der eine Verkabelung im Fahrzeug vermieden werden
kann.
Die mobilen Bordcomputer für Speditionen haben
gegenüber den fest eingebauten Geräten aber auch Nachteile. Die Handhelds
verfügen in der Regel über ein kleineres Display, was sich zum Beispiel bei der
Nutzung als Navigationsgerät negativ auswirkt. Fest eingebaute Bordrechner haben
zudem den Vorteil, dass sie nur sehr selten beschädigt und nicht geklaut werden
können. Deshalb sollte nur dann zur mobilen Lösung gegriffen werden, wenn
tatsächlich beim Be- oder Entladen gescannt werden muss oder die Fahrzeuge
häufig gewechselt werden
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