Warehousemanagement/Software-Einführung

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Die Einführung neuer zentraler Software-Systeme – wie zum Beispiel das Warehousemanagement (WMS) - ist für jedes Unternehmen mit Risiken verbunden. Wenn die neue Lagerverwaltung nicht vom ersten Tag an funktioniert, sind Lieferengpässe und Umsatzverluste vorprogrammiert.

Mit einer völlig parallel zur bestehenden Ablauforganisation durchgeführten Umstellung vom bisherigen auf das neue WMS wird dieses Problem entschärft.

Dabei wird der bisherige Ist–Ablauf des Kunden im Soll–System abgebildet wird. Auf diese Weise kann die Umstellung in beliebig großen Schritten und Zeitfolgen vom Anwender selbst gesteuert werden.

Einmal eingeführt, übernimmt ein Lagerverwaltungs-System die komplette, prozessorientierte Steuerung komplexer, innerbetrieblicher Warentransporte.

Vom Wareneingang, bis zur verladegerecht bereitgestellten Ware werden alle Transporte und Tätigkeiten prioritätsbezogen gesteuert und die Arbeitsbereiche werden - optimiert getaktet - mit Arbeitsaufträgen versorgt.

Das zentrale Steuerungsinstrument ist dabei der Lagerleitstand, der zum Beispiel den Kommissionierungs-Fortschritt jeder einzelnen Ladung anzeigt. Der Lagerleitstand unterstützt darüber hinaus die Steuerung des Personaleinsatzes oder wertet die Kommissionierleistung aus.

 

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